KÖRPEREMPFINDUNGEN

•Februar 24, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Wenn wir die Gefühle nicht benennen, ihnen keinen Namen geben, dann sind es einfach Körperempfindungen.

Samarpan

WINTER

•Februar 23, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Nur wenn der Mensch des Äußeren beraubt wird wie der Winter, besteht Hoffnung, daß sich ein neuer Frühling in ihm bildet.

Rumi

WAS IN DIR LIEGT

•Februar 22, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Was hinter dir liegt, was vor dir liegt, ist nichts im Vergleich, was in dir liegt.

Ralph Emerson

ABSICHT DES SEINS

•Februar 21, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Absichtsvolles Handeln ist Handeln das aus Gedanken entsteht. Der normal denkende Geist hat erst eine Absicht, und aus dieser Absicht entsteht eine Handlung. Die Absicht des Seins hingegen benötigt  keinen Umweg über die Gedanken.

Om C. Parkin

INS SEIN

•Februar 20, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Wenn wir uns vor Verletzungen und vor dem Tod verteidigen und schützen, sind wir in einem Kampf und laufen Gefahr, nicht ganz lebendig zu leben. Vielleicht leiden wir genau deshalb; doch das Leiden wird zu einer Erfahrung, die uns in die Fülle des Lebens zurückruft, ins Sein – die uns heim führt.

Dianne Connelly

SEIN DER ICH BIN

•Februar 19, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Ich kann nur der sein, der ich bin. Und ich kann nur dieses ganz bestimmte Leben leben, das ich bekommen habe. Für mich gibt es hier nur einen Sinn: weitermachen, alles empfinden, soviel entdecken, wie ich aufnehmen kann, keine Verbesserungen, ja nicht einmal Veränderungen suchen, sondern nur den Mut, alles zu sehen, auch die geringste Einzelheit, und ohne die Hoffnung, dass etwas sich ändert.

Sheldon Kopp

JEDER SCHRITT IST RICHTIG

•Februar 18, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Alle Schritte sind richtig. Jeder führt dich zu dir selbst. Du kannst dich nicht verpassen. Egal, wo du hingehst, du wirst nur dich selbst treffen.

Karl Renz

REINHEIT

•Februar 17, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Das Wesen der Menschen ist ursprünglich rein. Kommen von Anfang an keine falschen Vorstellungen auf, so ist das Wesen an sich Reinheit. Wo sich der Geist erhebt und an Reinheit klammert, erzeugt man im Gegenteil nur die irrige Vorstellung von Reinheit. Reinheit besitzt weder Form noch Erscheinung, dennoch hegen manche Menschen den Gedanken der Form von Reinheit und bezeichnen das sich Anpassen daran als Übung. Das Wirken der Menschen mit einer solchen Anschauung ist gehemmt, und sie werden darüber hinaus von der Idee der Reinheit gefesselt. Wenn man an der Reinheit haftet, wird das zum Hindernis auf dem Weg.

Hui-neng

DAS GLÜCK DES AUGENBLICKS

•Februar 16, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

In Momenten vollkommenen Alleinseins, das sich nur dann einstellen kann, wenn alle Fluchtmöglichkeiten und deren eigentliche Bedeutung wahrhaft erkannt worden sind, tritt das Glück des Augenblicks zutage.

Jiddu Krishnamurti

LIEBENDE

•Februar 15, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Die Liebenden finden sich nicht irgendwo am Ende. Sie lebten, der eine in dem anderen, von Anfang an.

Rumi

LEIDEN

•Februar 14, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Leiden macht uns weder gut noch schlecht. Es kommt nur darauf an, dass wir uns bei dem Wunsch, das Böse und den Schmerz zu vermeiden, nicht von dem sich weitenden Horizont abwenden, zu dem unsere Neugier uns hinzieht.

Sheldon Kopp

DER ERLEUCHTETE WEG

•Februar 13, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Wie wunderbar! Wie wunderbar! Alles, so wie es ist, ist der erleuchtete Weg!

Buddha

DIE ENTDECKUNG DES WAHREN

•Februar 12, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Die Entdeckung des Wahren liegt in der Erkenntnis des Unwahren. Du kannst erkennen, was nicht die Wahrheit ist. Was sie ist – das kannst du nur sein. Erkennen steht immer in Bezug zum Erkannten. Gewissermaßen ist es das Gegenstück zur Unwissenheit. Wozu ist Wissen nötig, wenn es keine Unwissenheit gibt? Für sich allein haben weder Unwissenheit noch Wissen eine eigene Existenz. Es sind nur Zustände des Verstandes, nichts weiter als scheinbare Bewegungen im Bewusstsein, welches im innersten Kern unveränderlich ist.

Nisargadatta

NICHT DIE DINGE

•Februar 11, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Es sind nicht die Dinge selbst, sondern die Meinung von den Dingen, welche die Menschen beunruhigen.

Epiktet

LIEBE UND WEISHEIT

•Februar 10, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Liebe sagt mir dass ich alles, Weisheit dass ich nichts bin. Dazwischen strömt mein Leben.

Nisargadatta

SICH SELBST GEFUNDEN

•Februar 9, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Wer sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren!

Stefan Zweig

LIEBE

•Februar 8, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Wenn du Liebe willst, dann bringe Liebe zu den Anteilen deiner selbst, die sich ungeliebt fühlen. Wenn du dir Licht wünschst, dann trage es in die dunklen Winkel deines eigenen Geistes. Bring das Licht zu deiner Angst, deiner Scham, deiner Traurgkeit und zu deinem Gefühl, dass alles sinnlos oder ohne Hoffnung ist.

Paul Ferrini

BEOBACHTUNG

•Februar 7, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Im Wesen von Beobachtung – seiner wahren Bedeutung – gibt es kein Denken; da gibt es kein Zentrum eines “Ichs”, das “dich” anschaut.

Jiddu Krishnamurti

VERGLEICHEN

•Februar 6, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Kierkegaard

RECHT UND UNRECHT

•Februar 5, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Sogar wenn der Verstand recht hat, hat er unrecht.

Samarpan

AUFRICHTIGKEIT

•Februar 4, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Aufrichtig sein ist sehr leicht, wenn du keine Angst hast, etwas zu verlieren. Es ist die einfachste Sache der Welt und befriedigender als alles, was du vielleicht meinst, von anderen bekommen zu können.

Byron Katie

VERGANGENHEIT

•Februar 3, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Mir wird fast schwindlig angesichts der Gewissheit, dass die Vergangenheit in einem einzigen Moment zu dem wird, was ihr Name besagt: vergangen, zu einem verlassenen Depot von alten Dingen, Erlebnissen, Klängen und Bildern, die längst losgelöst sind von ihrem lebendigen Ursprung, vom Leben, das sie einst hervorgebracht und eine Zeitlang intakt behalten hat.

Imre Kertész

WIDERSPRÜCHE

•Februar 2, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Das menschliche Vorstellungsgebilde der Welt ist ein ungeheures Gewebe von Fiktionen voll logischer Widersprüche.

Hans Vaihinger

SELIG SIND DIE ARMEN IM GEISTE

•Februar 1, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Denn wenn der Mensch wirklich arm sein will, so soll er seines geschaffenen Willens also ledig sein, wie er war, da er nicht war. Und ich sage euch bei der ewigen Wahrheit: solange ihr diesen Willen habt, den Willen Gottes zu erfüllen, und etwa nach der Ewigkeit und nach Gott selbst begehrt, solange seit ihr nicht recht arm. Nur der ist ein armer Mensch, der nichts will, noch erkennt, noch begehrt.

Meister Eckhart

 
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